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Wie oft kann ein Mann? (mit 30, 40, 50, 60 usw.)

Wie oft kann ein Mann kommen?

Viele Männer stellen sich die Frage, ob ihre Potenz im Laufe des Alterns abnimmt. Die Angst vor Erektionsstörungen steigt dabei mit jedem Lebensjahr.

Dahingehend ist es eine häufige Suchanfrage, wie stark die sexuelle Potenz in bestimmten Altersjahren noch ist.

Aufklärung darüber, wie oft ein Mann im Alter Sex haben kann und kommen kann. Aufklärung von Lisa Henzler.

Aktualisiert: 7. Juni 2022
Autor: Lisa Henzler
Autor: Lisa Henzler

Unabhängige Redakteurin – Medizinstudentin aus Hamburg. Seit 2021 Autorin für das Blog-Magazin auf Potenzkur.com

Inhalt:
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    Bis wann kann ein Mann Sex haben?

    Wann nimmt die männliche Potenz ab?

    In der Regel gibt es kein spezielles Alter, ab welchem die männliche Potenz bei jedem Mann abnimmt. Vor allem bei Männern, die bereits in jüngeren Jahren von Erektionsstörungen betroffen sind, stecken kaum altersbedingte Ursachen dahinter, sondern in der Regel psychische Faktoren.

    Das Alter ist ohnehin keine Ursache für Impotenz, sondern kann Faktoren weiter begünstigen, die Erektionsprobleme hervorrufen können. Es ist jedoch anhand von Studien belegt, dass Störungen der Erektion mit zunehmendem Alter immer wahrscheinlicher auftreten, da mit dem Altern auch die Risikofaktoren für Impotenz weiter zunehmen.

    Die Häufigkeiten von Erektionsproblemen im Alter

    Impotenz im Alter

    Tatsächlich nimmt die männliche Potenz von Jahr zu Jahr ab. Allerdings in den Altersjahren bis 30 so gering, dass man in der Regel nichts davon merkt. In den jungen Jahren bis Ende 20 haben Männer jedoch eine Prävalenz von rund 8% eine Störung der Erektion zu bekommen. Bei Männern von 30 bis 40 steigt diese Prävalenz bereits auf rund 12%.

    Mit 40 Jahren kommt es dann zu einem starken Anstieg der Prävalenz. Rund 40% der Männer können bereits deutliche Einschränkungen der Potenz feststellen. Bei den über 50-jährigen Männern steigt die Tendenz für Erektionsprobleme auf über 50% an.

    Das Gesamtrisiko Erektionsprobleme zu entwickeln ist dabei bei den über 50-jährigen über 10x höher als bei jüngeren Männern. Grundsätzlich lässt sich daher sagen, dass das Risiko für Erektionsstörungen alle zehn Jahre deutlich zunimmt.

    Wie oft kann ein Mann?

    Wie oft kann ein Mann mit 30?

    Laut Studien hat bereits jeder 10. Mann in seinen 30ern eine Erektionsstörung erlebt. In der Regel stecken dahinter psychische Ursachen, allerdings kann auch ein veränderter Hormonspiegel ursächlich sein.

    Männer stehen mit Mitte 30 auch fest im Leben, sodass sich auch Beziehungsprobleme, Stress an der Arbeit oder auch finanzielle Sorgen Erektionsstörungen auslösen können. Da sich ab 30 Jahren auch die Produktion von Testosteron verringert, kann sich dies in Erektionsproblemen äußern.

    Allerdings können sich Störungen der Erektion in diesem Alter noch gut behandeln lassen. In der Regel wird Tadalafil zur Einnahme verschrieben, sodass sich die Einschränkungen schnell wieder verbessern.

    Wie oft kann ein Mann mit 40?

    Ursächlich für Potenzstörungen in dem Alter ab 40 sind dabei weniger seelische Ursachen. Viel mehr stecken Ursachen organischer Natur dahinter. Ab 40 erleiden mehr Männer an Krankheiten, die Erektionsstörungen auslösen können. Hierunter fallen beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch Bluthochdruck kann ein begünstigender Faktor für Impotenz sein.

    Zur Verbesserung der Impotenz in diesem Alter werden oftmals PDE-5-Hemmer verschrieben. Hierunter fallen beispielsweise Cialis oder Viagra.

    Aber auch Penispumpen sowie Penisringe werden gerne genutzt, um die eigene Sexualität zu verbessern.

    Wie oft kann ein Mann mit 50?

    Mit dem Altern nimmt die eigene Potenz kontinuierlich ab, sodass sich vor allem rückwirkend Veränderungen feststellen lassen. Teilweise benötigt der Penis auch schlichtweg eine längere Zeit der Stimulation, bis der bereit für den Geschlechtsverkehr ist. Im Gegenzug verkürzt sich in Einzelfällen auch der Zeitpunkt, bis der Samenerguss erfolgt. Ursächlich ist häufig die deutliche Abnahme des Testosteronspiegels im Blut. Die Schwankungen im Hormonhaushalt können Störungen der Erektionen begünstigen. Auch kann die Libidoleistung durch das Altern reduziert werden, sodass in Folge die sexuelle Lust abnimmt.

    Doch auch Medikamente, die zur Behandlung von Krankheiten im Alter eingesetzt werden, können sich negativ auf die Potenz auswirken. Hierunter fallen beispielsweise Medikamente zur Behandlung von Herzerkrankungen oder Schlaganfällen.

    Auch Männern ab 50 wird häufig durch die Vergabe von PDE-5-Hemmern ihr Sexualleben verbessert. Allerdings ist die Vergabe nur möglich, wenn die Nerven im Penis noch intakt sind. Ansonsten können auch diese Mittel keine Verbesserungen herbeiführen.

    Wie oft kann ein Mann noch ab 60 Jahren?

    Ab 60 nehmen die Muskelzellen im Penis deutlich ab. Gleichzeitig wird das Bindegewebe schwächer, sodass weniger Blut im Penis gehalten werden kann. Die Erektion wird dadurch immer weiter abgeschwächt und kann auch nicht mehr lange standhaft gehalten werden. Da Männer mit 60 oftmals Medikamente einnehmen müssen, muss die parallele Einnahme von potenzsteigernden Mitteln ärztlich abgeklärt werden, damit es keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen gibt.

    Wie kann man gegen Erektionsprobleme vorbeugen?

    Erektionsprobleme vorbeugen

    Vor allem ein gesunder Lebensstil kann sich extrem positiv auswirken, um Erektionsstörungen vorzubeugen.

    Unter einen gesunden Lebensstil fällt beispielsweise eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Es ist notwendig den Körper mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen, damit keine Mängel auftreten. Pflanzliche Fette wirken sich positiv auf die Gefäße auf, die wichtig sind, um eine Erektion aufzubauen. Tierische Fette hingegen sind aufgrund ihres enthaltenen Cholesterins zu meiden.

    Weiterhin weisen Raucher ein hohes Risiko auf, um Erektionsprobleme zu entwickeln. Sport kann den Stoffwechsel und die Durchblutung steigern, sodass der Schwellkörper davon profitieren kann. Hinweis: Drogen schaden der Potenz.

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    Potenz im Alter verbessern

    Fazit - Helfen Orgasmus Sprays gegen zu frühes Kommen?

    Um Erektionsstörungen zuverlässig zu behandeln ist die Beratung mit einem Arzt sehr wichtig. Keinesfalls sollte man sich dafür schämen, denn viele Männer weisen Funktionsstörungen des Penis auf. Ärzte kennen die vielseitigen Hintergründe für Erektionsprobleme und können so schnell die Ursachen finden.

    Bei leichten bis mittelschweren Erektionsschwierigkeiten können PDE-5-Hemmer eine schnelle Hilfe sein, um den Sex wieder genießen zu können. Diese Mittel gibt es auch als „Potenzkur“ – wodurch ein dauerhaft besseres Sexleben möglich ist. Die Potenzmittel werden somit niedrig dosiert täglich eingenomen.

    Häufig erfolgt auch ein Blutbild, um zu prüfen, ob ein Mangel an Testosteron die Störungen der Erektion beeinflusst. Ist der Testosteronspiegel im Blut zu niedrig, erfolgt dann die Vergabe von Ergänzungen, um den Spiegel wieder zu erhöhen. Das Hormon wird in diesen Fällen direkt in die Muskeln gespritzt oder als Gel auf die Haut aufgetragen

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